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Ausgangslage

Ausgangslage

Mit dem Ausbau­projekt Bypass Luzern wird der Bund die Verkehrs­situation auf der A2 / A14 im Raum Luzern markant verbessern. Bereits heute stossen die A2 und A14 an ihre Kapazitäts­grenzen.

  • Täglich passieren durch­schnittlich gegen 92’000 Fahr­zeuge den Tunnel Reuss­port. Bis 2020 dürfte der Ver­kehr dort auf über 100’000 Fahr­zeuge pro Tag ansteigen; bis 2040 sogar auf 124’000 Fahr­zeuge täglich.
  • Der Verkehr auf der A14 Richtung Süden / Norden der A2 stösst bereits heute an seine Kapazitäts­grenze. Diese Situation wird sich künftig verschärfen.
  • Die Anschluss­funktionalität im Kern­bereich der Agglomeration Luzern ist teilweise gestört. Regel­mässige Rück­staus vom Anschluss Luzern-Zentrum in den Tunnel Reuss­port gefährden die Funktiona­lität der Stamm­linie.
 Ausgangslage

Der Verkehr von und nach Luzern hat in den letzten 10 Jahren um fast 20 Pro­zent zuge­nommen. Deshalb stossen die A2 und die A14 an ihre Kapazitäts­grenzen. Alle Prognosen gehen von einem weiteren Wachstum aus. Die Folgen sind zunehmende Verkehrs­behinderungen auf der A2, der A14 und auf dem lokalen Strassen­netz. Ohne Bypass als zusätzliche Verkehrs­achse würde der Ausweich­verkehr auf das unter­geordnete Strassen­netz zunehmen und insbesondere auch den öffentlichen Verkehr behindern.

Die erforderliche Leistungs­fähig­keit wird durch zusätzliche Fahr­spuren erreicht. Aufgrund der engen Abfolge von Auto­bahnein- und -ausfahrten werden keine Beschleunigungs- und Verzögerungs­streifen erstellt, sondern es werden neue Spuren hinzu­ge­fügt und wieder abgebaut. Notwendige Spur­wechsel werden so verein­facht und reduziert, die Verkehrs­sicherheit und Leistungsfähigkeit erhöht. Der Bypass gewährleistet die Erreichbar­keit der Region.