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A2 / A14 Gesamt­system Bypass Luzern

Vor Luzern treffen bei der Verzweigung Rotsee die Verkehrs­ströme der nationalen Nord-Süd-Achse A2 sowie der A14 von Zürich–Zug zusammen. Diese überlagern sich auf der Stadt­durchfahrt mit dem regionalen und lokalen Ziel- und Quellverkehr. Die dadurch verur­sachte Verkehrs­belastung führt bereits heute zu Überlastungen. Diese behindern sowohl den Regional­verkehr wie auch den nationa­len Durchgangs­verkehr. Mit der zu erwartenden Verkehrs­zunahme wird sich die Situation weiter verschärfen. Um diesen Engpass zu be­seitigen, wurde eine grosse Anzahl von Lösungs­varianten auf ihre Machbarkeit und Zweckmässigkeit hin untersucht. Aufgrund der um­fangreichen Untersuchungen wird das Gesamtsystem Bypass Luzern als beste Lösung beurteilt.

Messeauftritt LUGA 2019

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 Bypass Luzern

Aktueller Stand

Von Mitte 2010 bis im September 2016 hat das Bundesamt für Stras­sen ASTRA das generelle Projekt Gesamt­system Bypass Luzern er­arbeitet. Parallel dazu hat der Kanton Luzern das Vor­projekt zur Spange Nord ausge­arbeitet. Zu beiden Projekten wurde im Jahre 2014 eine Ver­nehm­lassung durchgeführt. Das Bundes­amt für Stras­sen ASTRA hat aufgrund der Ver­nehm­lassung diverse Mach­bar­keits­stu­dien und Projekt­modifikationen ausarbeiten und teilweise ins defini­tive generelle Projekt Bypass Luzern integrieren lassen.

Im September 2016 wurde das generelle Projekt Bypass Luzern beim UVEK zur Genehmigung durch den Bundesrat eingereicht. Im 1. Quartal 2017 wurde die Erarbeitung des Ausführungs­projektes (= Auflageprojekt) Bypass Luzern gestartet. Das Ausführungs­projekt soll im Frühling 2020 öffentlich aufgelegt werden. Das Projekt zur Spange Nord wird zurzeit im Auftrag des Kantons­rats Luzern bis im Herbst 2019 von unabhängigen Experten überprüft.

Flyer Bypass Luzern