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        A2 / A14 Gesamtsystem Bypass Luzern

        Vor Luzern treffen bei der Verzweigung Rotsee die Verkehrsströme der nationalen Nord-Süd-Achse A2 sowie der A14 von Zürich–Zug zusammen. Diese überlagern sich auf der Stadtdurchfahrt mit dem regionalen und lokalen Ziel- und Quellverkehr. Die dadurch verursachte Verkehrsbelastung führt bereits heute zu Überlastungen. Diese behindern sowohl den Regionalverkehr wie auch den nationalen Durchgangsverkehr. Mit der zu erwartenden Verkehrszunahme wird sich die Situation weiter verschärfen. Um diesen Engpass zu beseitigen, wurde eine grosse Anzahl von Lösungsvarianten auf ihre Machbarkeit und Zweckmässigkeit hin untersucht. Aufgrund der umfangreichen Untersuchungen wird das Gesamtsystem Bypass Luzern als beste Lösung beurteilt.

        Aktueller Stand

        Von Mitte 2010 bis im Mai 2014 erarbeitete das Bundesamt für Strassen das generelle Projekt Gesamtsystem Bypass Luzern. Parallel dazu hat der Kanton das Vorprojekt zur Spange Nord ausgearbeitet. Die beiden Projekte gehen von Juli bis September 2014 in die Vernehmlassung bei den kantonalen Fachstellen und den betroffenen Gemeinden. Im Anschluss wird das generelle Projekt Gesamtsystem Bypass Luzern dem UVEK eingereicht.

        Bundesamt für Strassen (ASTRA)